John Oliver (Last Week Tonight) erklärt das Coronavirus Teil 1 bis 9 // Update

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Coronavirus IX: Evictions (Vertreibungen) veröffentlicht

John Oliver hat es wieder getan. Erneut geht es bei der Tonight Show um das Coronavirus. Dieses Mal unter dem Aspekt der Wohnungslosigkeit, die in Amerika vermutlich viele Geringverdiener treffen wird, die im Zuge der einbrechenden Wirtschaft ihren Job verloren haben. Wer keine Arbeit hat, seine Miete nicht zahlen kann, verliert in den USA schnell seinen Job. In Coronavirus IX: Evictions wird erklärt, was in der aktuellen Pandemie passieren wird bzw. bereits passiert.

Es ist der inzwischen neunte Teil rund um das Virus. Die Teile, die wir euch hier nicht eingebettet haben, könnt ihr auf der YouTube-Seite von LastWeekTonight ansehen.

Es gibt Teil 3 der Coronavirus III Behandlung von John Oliver

Nichts ist wie es zuvor gewesen ist – nicht mal im Fernsehen. Deshalb behandelt Last Week Tonight auf HBO nun schon zum dritten Mal innerhalb von kurzer Zeit das Thema Coronavirus. Dieses Mal geht es weniger um das Virus an sich als vielmehr um das Verhalten weiterer Politiker aus Italien und den USA. Außerdem werden Reaktionen von Menschen aus dem Gesundheitswesen gezeigt.

Im Zusammenhang der verschiedenen Informationen und Einspielfilme ergibt sich ein düsteres Bild der aktuellen Ereignisse. Gefühlt ist selbst John Oliver dieses Mal ernster als sonst. Dies kann selbstverständlich auch an dem fehlenden Publikum liegen. Allerdings bietet der aktuelle Beitrag zum Thema genug Material, damit einem das Lachen im Halse stecken bleibt.

Neueste Episode dreht sich erneut um das Coronavirus und natürlich um Trump – John Olivers Coronavirus II

John Oliver hatte sich bereits Anfang März zum Thema Coronavirus geäußert. Nur dreieinhalb Wochen später hat sich die Situation in den USA bezüglich dieses Themas weitreichend verändert. Besonders Washington und New York sind massiv vom Virusausbruch betroffen. Nichtsdestotrotz scheint für einige Politiker aka Donald Trump immer noch die Börse wichtiger zu sein als die Menschen selbst.

Da wegen der Ausgangssperren ein normaler Dreh im Studio von Last Week Tonight nicht möglich gewesen ist, sehen wir Oliver nun vor einer weißen Wand sitzend und ohne Publikum seine Sichtweise zur aktuellen Situation schildern. Das ist ein Stück weit seltsam ohne das gewohnte Lachen im Hintergrund, aber immer noch sehr informativ und interessant. Den neuen Teil mit dem Titel Coronvirus II vom 15. März haben wir euch oben eingebettet.

Und dann ist da noch Dan Patrick, der lieber sterben würde als der Wirtschaft zu schaden…

Bevor sich jemand fragt, ob nur Trump der Meinung ist, dass die Wirtschaft wichtiger als die Menschenleben sind: Nein, auch der Vizegouverneur von Texas, Dan Patrick, sieht das ähnlich und würde sogar dafür sterben wollen… Der Tod sei nicht schlimmer als ein Wirtschaftscrash. Das Interview mit diesen Aussagen haben wir euch nachfolgend eingebettet.

Last Week Tonight with John Oliver erklärt uns die Welt

John Oliver ist mit seiner Tonight-Show Last Week Tonight auf dem Pay-TV-Sender HBO bekannt für seine unterhaltsamen Erklärungsvideos, in denen er Probleme anspricht und über Sachverhalte aufklärt. Die Show wird wöchentlich ausgestrahlt und läuft etwa eine halbe Stunde. In der Vergangenheit ging es bereits um Themen wie das Gesundheitssystem, Bevölkerungsbefragungen, natürlich um Trump, Syrien und andere US-nationale oder globale Situationen.

In kürzeren Web-Episoden, die in der Pause der Sendung veröffentlicht werden, kann es aber auch schon mal um trivialere Probleme wie die Push-Benachrichtigungen auf dem Smartphone gehen. Nun hat er sich das Corona-Virus vorgeknöpft.

Wie falsche politische Kommunikation Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus schwieriger macht

In dem Video geht Oliver zunächst auf die aktuelle Situation ein und erklärt, warum das Virus gefährlicher ist als andere. Er erklärt, wie sich jeder von uns dennoch sinnvoll und ohne Panik davor schützen kann. In der zweiten Hälfte des Videos geht es – wie sehr oft in der Show – um die Politiker beziehungsweise die politische Administration und wie diese im Falles des Coronavirus-Ausbruches kommuniziert.

Das Verhalten des US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump ist dabei nur bedingt hilfreich, Vertrauen in das Vorgehen der Regierung beziehungsweise in die Gesundheitsexperten des Landes aufzubauen. Trump selbst hielt es offensichtlich nicht einmal für notwendig, der Pressekonferenz zum Thema bis zu deren Ende beizuwohnen, wie John Oliver aufzeigt. Das gesamte Video von John Olivers Erklärung zum Coronavirus (Englisch) haben wir euch oben vollständig eingebettet.

Wer gefallen daran gefunden hat, findet auf dem YouTube-Kanal der Show noch einige weitere interessante und immer witzige Videos.

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